"Die Zeit versinkt in einer Fliederwelle."

 

Auszug aus: Erich Kästner: "Der Mai". In: ders.: "Die 13 Monate"

Veranstaltungen
Ausschnitte aus dem Gesicht von Tadeusz Różewicz, darunter seine Signatur

„Unser Herr Tadeusz“

Tadeusz Różewicz als Dichter und Mensch. Zum 100. Geburtstag.

Eine Collage aus Texten, Fotos und Filmen von und mit Dr. Matthias Kneip

Kooperation mit der Deutsch-Polnischen-Gesellschaft Sachsen

13.05.
19:00
Hilfe für Ukraine

Im Foyer des Zentralwerks, Heidestr. 2 in 01127 Dresden, können bis auf weiteres zwischen 10 und 18 Uhr Sachspenden abgegeben werden. Gebraucht werden: Medikamente, Verbandsmaterial, Hygieneartikel, Babynahrung, Erwachsenenwindeln, haltbare Lebensmittel u.v.m

Auch praktische Hilfe bei Übersetzungen und der Sortierung etc. ist willkommen. Weitere Informationen und Kontakt hier: Direkthilfe Dresden

 

Einen Überblick über weitere Initiativen in Dresden und Umgebung gibt es hier: #dresdenstandswithukraine

Erich Kästner

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und verbrachte dort seine gesamte Kindheit und Jugend. Erst 1919 verließ er die Stadt in Richtung Leipzig, wo er Germanistik, Geschichte, Philosophie, Zeitungskunde und Theaterwissenschaften studierte. Aus jener Zeit datieren auch die ersten lyrischen Arbeiten.

Über die Jahre hinweg machte er sich besonders als Lyriker, Romancier, Kinder- und Drehbuchautor sowie als Journalist einen Namen. Bis heute ist er ein im In- und Ausland bekannter und gelesener Autor. Sein Werk wurde in über 70 Sprachen übersetzt.

(Foto: Bayerische Staatsbibliothek München/Bildarchiv)

 

Erich Kästner im Portrait
Besucherservice

Öffnungszeiten Museum:
Donnerstag, Freitag, Sonntag, Montag von 10 bis 17 Uhr
Mittwoch von 12.30 bis 17 Uhr

Mittwoch für angemeldete Gruppen von 9 bis 12.30 Uhr oder nach individueller Absprache

Samstag und Dienstag geschlossen

 

Öffnungszeiten Shop:
Sonntag bis Freitag 10 bis 17 Uhr

 

Am 15.05. ist Internationaler Museumstag!

Sie erreichen uns mit den Straßenbahnlinien 3, 6, 7, 8, 11 an der DVB Haltestelle Albertplatz - Erich Kästner Museum oder mit der S-Bahn am Bahnhof Dresden Neustadt und 5 Minuten Fußweg.

 

 

 

 

 

Neuigkeiten

Trauer um zwei Dresdner Schriftsteller

Wir sind tief bestürzt über die Nachricht, dass der Dichter Thomas Rosenlöcher verstorben ist. Mit ihm verlieren wir nicht nur einen großartigen Lyriker und Menschen sondern auch einen Freund des Hauses, der uns noch vor weniger als einem Jahr mit einer Lesung im Garten der Villa Augustin begeisterte. Wir möchten seiner Familie und seinen Angehörigen unser tiefes Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft in diesen schweren Stunden.

Am 29.7. ist eine literarische Hommage an Thomas Rosenlöcher im Erich Kästner Haus für Literatur geplant, bei der Dichterkolleg:innen Texte des Verstorbenen lesen werden. (Weitere Informationen folgen)

Zudem erreichte uns die Nachricht, dass am 24. April, zwei Tage nach seinem 93. Geburtstag, der Schriftsteller Wolfgang Hädecke verstorben ist.

Stimmen zum Tod von Wolfgang Hädecke

 

Foto: Thomas Rosenlöcher bei der SIGNUM-Premiere am 01. Juni 2021 (F. Ernst)

Thomas Rosenlöcher lesend im Garten der Villa Augustin