Sprachen machen Leute

17.11.
8 € | 5 €

Der russisch-jüdische Erzähler lebt in Berlin, seine kranke Mutter kann er nicht mehr in Moskau besuchen, da ihm dort die Verhaftung droht. So bleiben ihm nur Telefonate mit ihrer immer leiser werdenden Stimme, Erinnerungen an ein Aufwachsen in einer gewaltvollen Diktatur und die unzähligen Geheimnisse, die am Küchentisch der Eltern erzählt wurden. Vor allem von der umtriebigen Natalia, die in Paris einst Concierge in dem Hotel war, in dem Paul Celan wohnte, und die über Celans Leben und Lieben mehr zu berichten hat, als die Forschung weiß. Überzeugend verbindet Schumatsky seine politische Verzweiflung über Russlands Krieg gegen die Ukraine und den Antisemitismus vor seiner Haustür mit Kindheitsbildern und einer persönlichen Lesart von Celans Leben, Schreiben und Tod.
 

Boris Schumatzky, geboren 1965 in Moskau, lebt seit Mitte der 1990er-Jahre als freier Autor in Berlin und München. Schumatskys Essays zum politischen Geschehen erscheinen u. a. in "taz", "ZEIT", "NZZ" und "SZ". 2025 las er auf Einladung von Philipp Tingler einen Auszug aus "Die Seine fließt ins Schwarze Meer" in Klagenfurt beim Bachmann-Wettbewerb, wo er den Deutschlandfunk-Preis gewann. Boris Schumatsky stand auf der Shortlist für den "Wortmeldungen-Literaturpreis für kritische Texte 2026". Im Residenz Verlag erschien 2016 sein politischer Essay "Der neue Untertan" und 2026 sein Roman "Die Seine fließt ins Schwarze Meer“. 

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Wir bitten um Voranmeldung.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches"

16.11.
Eintritt frei
Schreibwerkstatt

Mit Michael G. Fritz & Boris Schumatzky

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Seit 20 Jahren betreibt der Autor Michael G. Fritz unter dem Dach des Erich Kästner Hauses für Literatur in Dresden die Schreibwerkstatt für angehende, aber auch mittlerweile gestandene Autoren. Manche haben die Werkstatt nur einige Male besucht, andere erscheinen regelmäßig und nutzen die produktive Atmosphäre des literarischen Austauschs. Es gibt Autoren und Autorinnen mit beachtlichen Einzelveröffentlichungen, die Romane, Kurzprosa, Gedichte umfassen, die bereits mit ersten Preisen bedacht worden sind. 

Die Schreibwerkstatt hat sich zu einem festen Bestandteil der Dresdner Literaturszene entwickelt. Viermal im Jahr ist sie an die Lesereihe "Sprachen machen Leute" gekoppelt, in der Autoren und Autorinnen nichtdeutscher Muttersprache vorgestellt werden, die als Gast in der Schreibwerkstatt mitwirken. In diesem Fall werden Werkstatt und Lesung von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches" unterstützt.

Wenn Sie an der Schreibwerkstatt teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Textprobe bis zum 06.11. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de.

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches"

27.10.
8 € | 5 €
19:00Uhr

Er weiß, wovon die ganze Mischpoche sofort meschugge wird, was sich mit Mojsche zutrug, als er ein Goj wurde, oder wie es eigentlich sein kann, dass es in Deutschland mehr jüdische Freunde gibt als Juden. Dabei spießt er nicht nur Vorurteile und Klischees genussvoll auf, sondern zeigt auch, dass keine lächerliche Autorität davor sicher sein kann, noch lächerlicher gemacht zu werden. Denn Alexander Estis redet Tacheles, selbst wenn er Schmonzes erzählt.

Alexander Estis wurde 1986 in Moskau geboren und siedelte 1996 mit seiner Familie nach Hamburg über. Nach dem Abschluss seines Studiums lehrte er deutsche Sprache und Literatur an verschiedenen Universitäten. Seit 2016 lebt er als freier Autor in der Schweiz. Neben seiner literarischen Tätigkeit verfasst Estis Essays, Glossen und Kolumnen, gestaltet Radiobeiträge für Deutschlandradio Kultur und übersetzt Lyrik sowie Prosa aus dem Russischen. Alexander Estis ist Mitglied der Vereinigung Autorinnen und Autoren der Schweiz, des PEN Berlin und des Exil-PEN. Für sein literarisches Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2023 mit dem Kurt-Tucholsky-Preis. Im Jahr 2025 war er Stadtschreiber in Dresden.

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Wir bitten um Voranmeldung.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches"

26.10.
Eintritt frei
Schreibwerkstatt

Mit Michael G. Fritz & Alexander Estis

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Seit 20 Jahren betreibt der Autor Michael G. Fritz unter dem Dach des Erich Kästner Hauses für Literatur in Dresden die Schreibwerkstatt für angehende, aber auch mittlerweile gestandene Autoren. Manche haben die Werkstatt nur einige Male besucht, andere erscheinen regelmäßig und nutzen die produktive Atmosphäre des literarischen Austauschs. Es gibt Autoren und Autorinnen mit beachtlichen Einzelveröffentlichungen, die Romane, Kurzprosa, Gedichte umfassen, die bereits mit ersten Preisen bedacht worden sind. 

Die Schreibwerkstatt hat sich zu einem festen Bestandteil der Dresdner Literaturszene entwickelt. Viermal im Jahr ist sie an die Lesereihe "Sprachen machen Leute" gekoppelt, in der Autoren und Autorinnen nichtdeutscher Muttersprache vorgestellt werden, die als Gast in der Schreibwerkstatt mitwirken. In diesem Fall werden Werkstatt und Lesung von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches" unterstützt.

Wenn Sie an der Schreibwerkstatt teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Textprobe bis zum 17.10. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de.

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches"

23.06.
8 € | 5 €
Marina Frenk – „ewig her und gar nicht wahr“

Lesung & Gespräch

Foto: Martin Prskawetz

19:00Uhr

Die junge Künstlerin Kira lebt mit Marc und dem gemeinsamen Sohn in Berlin. Sie gibt Malkurse für Kinder, hat lange nichts gemalt – und zweifelt. Ihre Beziehung zu Marc ist sprach- und berührungslos. Kira glaubt, in die Zukunft zu sehen und die Vergangenheit zu erfinden. In den neunziger Jahren ist sie mit ihren Eltern aus Moldawien nach Deutschland gezogen, irgendwo angekommen ist aber keiner in ihrer russisch-jüdischen Familie. Kira betrachtet nicht nur das eigene Leben, mitunter zynisch und distanziert, sondern auch das ihrer Vorfahren, die sie teilweise nur von Fotos kennt. Sie reist nach New York, Israel und Moldawien, versucht, die Geschichten zu begreifen und in ihren  Bildern zu verarbeiten.


Marina Frenk wurde 1986 in Moldawien geboren und lebt seit 1993 in Deutschland. Sie ist Schauspielerin und Musikerin, unter anderem am Schauspiel Köln, am Maxim Gorki Theater und am Schauspielhaus Bochum. 2016 erhielt sie zusammen mit Sibylle Berg den 65. Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Und jetzt: die Welt!". Ihr Hörspiel "Jenseits der Kastanien" wurde mit dem Europäischen CIVIS Radiopreis 2017 ausgezeichnet.

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Wir bitten um Voranmeldung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung sowie der Thalia Buchhandlung "Haus des Buches" statt.

22.06.
Eintritt frei
Schreibwerkstatt

Mit Michael G. Fritz & Marina Frenk 

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Seit 20 Jahren betreibt der Autor Michael G. Fritz unter dem Dach des Erich Kästner Hauses für Literatur in Dresden die Schreibwerkstatt für angehende, aber auch mittlerweile gestandene Autoren. Manche haben die Werkstatt nur einige Male besucht, andere erscheinen regelmäßig und nutzen die produktive Atmosphäre des literarischen Austauschs. Es gibt Autoren und Autorinnen mit beachtlichen Einzelveröffentlichungen, die Romane, Kurzprosa, Gedichte umfassen, die bereits mit ersten Preisen bedacht worden sind.

Die Schreibwerkstatt hat sich zu einem festen Bestandteil der Dresdner Literaturszene entwickelt. Viermal im Jahr ist sie an die Lesereihe "Sprachen machen Leute" gekoppelt, in der Autoren und Autorinnen nichtdeutscher Muttersprache vorgestellt werden, die als Gast in der Schreibwerkstatt mitwirken. In diesem Fall werden Werkstatt und Lesung von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches" unterstützt.

Wenn Sie an der Schreibwerkstatt teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Textprobe bitte bis zum 13.06. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de. 

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung sowie der Thalia Buchhandlung "Haus des Buches" statt.

02.03.
Schreibwerkstatt

Mit Michael G. Fritz & Ilse Hehn

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Seit 20 Jahren betreibt der Autor Michael G. Fritz unter dem Dach des Erich Kästner Hauses für Literatur in Dresden die Schreibwerkstatt für angehende, aber auch mittlerweile gestandene Autoren. Manche haben die Werkstatt nur einige Male besucht, andere erscheinen regelmäßig und nutzen die produktive Atmosphäre des literarischen Austauschs. Es gibt Autoren und Autorinnen mit beachtlichen Einzelveröffentlichungen, die Romane, Kurzprosa, Gedichte umfassen, die bereits mit ersten Preisen bedacht worden sind.

Die Schreibwerkstatt hat sich zu einem festen Bestandteil der Dresdner Literaturszene entwickelt. Viermal im Jahr ist sie an die Lesereihe "Sprachen machen Leute" gekoppelt, in der Autoren und Autorinnen nichtdeutscher Muttersprache vorgestellt werden, die als Gast in der Schreibwerkstatt mitwirken. In diesem Fall werden Werkstatt und Lesung von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches" unterstützt.

Wenn Sie an der Schreibwerkstatt teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Textprobe bitte bis zum 23.02. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de. 

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung sowie der Thalia Buchhandlung "Haus des Buches" statt.

03.03.
8 € | 5 €

"die Welt ist voller Zensoren / sie knipsen ihre Tischlampen an / und alles hat plötzlich Bedeutung: / die Maschen zwischen den Buchstaben / die Klänge im Bug der Worte / die Registriernummer meiner Schreibmaschine - / Gegenwart die auf dir liegt wie Gelatine / deine Lunge füllt statt der Luft // das kann nicht funktionieren sag ich mir / dieses Schreiben / diese Verse eingepackt bis zum Hals / leichenblass und feucht wie Angst // der Verdacht / da geht jemand dicht hinter dir / in deinem Kopf"

Diese Verse mit dem Titel "Überwacht" entstanden 1987, als Ilse Hehn noch im kommunistisch regierten Rumänien lebte.

Inzwischen hat sie 21 Bücher veröffentlicht, Lyrik und Prosa. Ilse Hehn gebraucht eigenwillige Sprachbilder, um das "Gedächtnis der Dinge" zu erfassen. Immer leisten ihre Gedichte literarische Erinnerungsarbeit, ein souveränes Unterfangen Vergangenes in die Gegenwart zu retten und für die Zukunft zu bewahren, als einen besonderen Erinnerungswert an ihre Herkunft.
 

Ilse Hehn, deutsche Schriftstellerin und bildende Künstlerin. Geboren 1943 im Banat, Rumänien, studierte bildende Kunst an der Universität Temeswar und war bis zu ihrer Ausreise 1992 als Gymnasiallehrerin in Mediasch/Siebenbürgen tätig. Sie lebt heute in Ulm. Zahlreiche Preise, zuletzt den Andreas-Gryphius-Literaturpreis.

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Wir bitten um Voranmeldung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung sowie der Thalia Buchhandlung "Haus des Buches" statt.

28.10.
8 € | 5 €
Artur Becker – Aufzeichnungen eines Kosmopolen

Artur Becker liest aus: „Von Barschen, Augustäpfeln und anderen Menschen“ sowie „Schwarze Servietten auf meinem Herzen. Aus den Leben der Kosmopolen“

 

 

19:00Uhr

„Von Barschen, Augustäpfeln und anderen Menschen“
Am Ufer des Gehlandsees steht das Erholungszentrum Rusałka – ein Ort voller Sehnsüchte, Ängste und Mythen. Hier herrscht Albrecht Butcher, ein Mann, den alle fürchten und den doch niemand aufhält. Man sagt, er habe Menschen im Wald verschwinden lassen und dass selbst Blitze ihn nicht töten können. Aber wer ist er wirklich – ein Tyrann, ein Geschäftsmann oder nur ein Kind seiner Zeit?

In fünfzehn Erzählungen führt Artur Becker durch eine Welt zwischen Masuren und Deutschland, Vergangenheit und Gegenwart, Heimat und Exil. Er erzählt von Näherinnen, die Urlaub machen und von einem besseren Leben träumen, von einem Sohn, der in Zeiten des Umbruchs zu seiner sterbenden Mutter reist, von verlorenen Liebenden, gestrandeten Existenzen und einem Sozialismus, der sich selbst nicht mehr tragen kann. Mit Blick für das Tragische und das Absurde erzählt Becker von Schuld und Verdrängung, von Aufbruch und Verlust – und fragt, wo wir wirklich zu Hause sind.

„Schwarze Servietten auf meinem Herzen. Aus den Leben der Kosmopolen“
Mit diesen Essays, die durchwirkt sind von eigenen Erlebnissen und Begegnungen, reiht sich Artur Becker erneut ein unter die Kosmopolen, die mehr sind als kosmopolitisch. Seine Landleute um Jerzy Giedroyc prägten das Wort, das, im französischen Exil, die Position der kritischen Intellektuellen aus Polen im Klima des Kalten Kriegs beschrieb. Sie waren allesamt Freigeister, die in Paris zusammenkamen, um sich gegen jedweden Totalitarismus zu stellen, ausgehend von ihren Erfahrungen als Polen, mit dem Stalinismus oder noch der Nazizeit.


Artur Becker, geboren 1968 als Artur Bekier im polnischen Bartoszyce, lebt seit 1985 in Deutschland, nun Frankfurt – und in Venedig. Er veröffentlichte mehr als 20 Bücher: Romane, Gedichte, Erzählungen, Essays und übersetzt aus dem Polnischen. Zuletzt erschienen der Roman „Drang nach Osten“ (weissbooks, 2019), ausgezeichnet mit dem japanischen Kakehashi-Literaturpreis, der Lyrikband „Hinter den Säulen des Herakles“ (Parasitenpresse, 2023) und die Übersetzung von Tadeusz Borowskis Erzählungen „Willkommen in Auschwitz“.

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Um Voranmeldung wird gebeten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“ statt.

27.10.
Schreibwerkstatt

Mit Michael G. Fritz & Artur Becker

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Seit 20 Jahren betreibt der Autor Michael G. Fritz unter dem Dach des Erich Kästner Hauses für Literatur in Dresden die Schreibwerkstatt für angehende, aber auch mittlerweile gestandene Autoren. Manche haben die Werkstatt nur einige Male besucht, andere erscheinen regelmäßig und nutzen die produktive Atmosphäre des literarischen Austauschs. Es gibt Autoren und Autorinnen mit beachtlichen Einzelveröffentlichungen, die Romane, Kurzprosa, Gedichte umfassen, die bereits mit ersten Preisen bedacht worden sind.

Die Schreibwerkstatt hat sich zu einem festen Bestandteil der Dresdner Literaturszene entwickelt. Viermal im Jahr ist sie an die Lesereihe „Sprachen machen Leute“ gekoppelt, in der Autoren und Autorinnen nichtdeutscher Muttersprache vorgestellt werden, die als Gast in der Schreibwerkstatt mitwirken. In diesem Fall werden Werkstatt und Lesung von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches" unterstützt.

Wenn Sie an der Schreibwerkstatt teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Textprobe bitte bis zum 17.10. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de. 

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, der Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“ sowie dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden / Ausstellung „Freiheit. Eine unvollendete Geschichte“ statt.