Zusammenspiel

12.05.
8 € | 5 €
Buchsalon

Kritiker:innengespräch und Lesung

19:00Uhr

Nach der Leipziger Buchmesse und nach der Frankfurter Buchmesse sprechen je drei Literaturkritiker*innen über Neuerscheinungen von Autorinnen und Autoren, die aus Sachsen kommen oder in Sachsen zu Hause sind. In der diesjährigen Dresdner Ausgabe sprechen die Autorin Linn Penelope Rieger, die Bibliotheksmanagerin Odile Vassas und der Dichter Patrick Wilden über den Roman „Mit beiden Händen den Himmel stützen“ von Lilli Tollkien, den Gedichtband „Fragen an den Yeti“ von Volker Sielaff und das Kinderbuch „Hunderunde“ von Frauke Angel, Nadine Prange, Eva Howitz und Lena Seik. Die Dichterin und Autorin ist zu Gast mit ihrem Buch „Affenliebe“.


Im Anschluss liest Lara Rüter aus ihrem Buch: „Affenliebe“.

Sie trauern und sie furzen, sie lachen und sie ärgern sich, sie wollen möglichst viel Lust und Geborgenheit und starren dann wieder vor sich hin: die Menschen – nein, die Menschenaffen. Jahrelang hat die Lyrikerin Lara Rüter in einem Primatenforschungsinstitut gearbeitet. In ihrem Text erzählt sie radikal von den Affen und von sich selbst: von Lebensanfängen und vom Sterben, von Freiheitsdrang und Berührung. Im Alltag mit den Affen drängt sich immer wieder dieselbe Frage auf: Wie fühlt es sich an, ein Mensch zu sein? Schwebend vor Gedichtzitaten, Wissenschaftsfragen und Momenten am Gehege zeigt dieser bahnbrechende Essay, wie Schreiben die Welt verändert.

Lara Rüter wurde 1990 in Hannover geboren. Sie war Preisträgerin für Lyrik beim 26. Open Mike, erhielt 2020 den Caroline-Schlegel-Förderpreis für Essayistik, 2021 den Wolfgang-Weyrauch Förderpreis beim Literarischen März, 2022 ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und 2023 eine Residenz im Mare-Künstlerhaus. Ihr Lyrikdebüt "amoretten in netzen", 2024 bei Wunderhorn erschienen, erhielt 2025 den Kranichsteiner Literaturförderpreis. Sie lebt in Leipzig.

Eintritt 8 € | 5 €

Wir bitten um Voranmeldung.

Eine Veranstaltung des Sächsischen Literaturrats in Kooperation mit Das Erich Kästner Haus für Literatur

09.04.
Eintritt frei
Rumänisch-deutsches Gedankenfeuerwerk

Interkulturelle Begegnungslesung zwischen Traian Pop Traian und der Schreibwerkstatt von Michael G. Fritz

19:00Uhr

Seit 20 Jahren betreibt der Autor Michael G. Fritz unter dem Dach des Erich Kästner Hauses für Literatur in Dresden die Schreibwerkstatt für angehende, aber auch mittlerweile gestandene Autoren. Manche haben die Werkstatt nur einige Male besucht, andere erscheinen regelmäßig und nutzen die produktive Atmosphäre des literarischen Austauschs. Es gibt Autoren und Autorinnen mit beachtlichen Einzelveröffentlichungen, die Romane, Kurzprosa, Gedichte umfassen, die bereits mit ersten Preisen bedacht worden sind.

Traian Pop Traian, aus Rumänien stammender Dichter und Verleger, lebt heute in Ludwigsburg. In seinem Pop-Verlag erscheint zweimal jährlich die Literaturzeitschrift „Matrix“. An diesem Abend wird er eigene Gedichte lesen und seinen Verlag vorstellen. In der Ausgabe „Matrix“ 2/2025 (Nr. 80) veröffentlichte er Texte von Mitgliedern der Schreibwerkstatt. Einige von ihnen werden an diesem Abend Auszüge aus ihren Arbeiten präsentieren. Es kommt zur Begegnung zweier Kulturen mit ihren so unterschiedlichen Prägungen und Bedeutungsebenen, die sich aber gerade in Siebenbürgen und im Banat gegenseitig beeinflusst haben. Die dort entstandene deutsche Literatur hat die rumänische Bildhaftigkeit übernommen. Nicht zuletzt erzählt die an diesem Abend vorgestellte Literatur davon.

Eintritt frei

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung

Wir bitten um Voranmeldung.

 

13.01.
8 € | 5 €
Matthias Politycki – „Meisenfrei“

Lesung und Gespräch

Foto: Heribert Corn

19:00Uhr

Matthias Politycki lädt mit seinen neuen Gedichten in seine Hamburger Stammkneipe „Meisenfrei“ und zu einer Grand Tour ein, bei der die Kellnerin, der Postbote und die Poesie des Sake, das Alltagsparlando am Tresen und der hohe Ton zu einem unverwechselbaren Sound zusammenfinden. Da steht eine Verkostungsnotiz neben einem formstrengen Sonett, ein klassisches Kalendergedicht neben einem Psalmlied und einem Objet trouvé aus einer rauschenden Nacht. Die Liebe, der Tod und die vermeintlichen Banalitäten des Alltags, die großen Umbrüche der Gegenwart und die mächtigen Aufreger am Tresen, hier sind sie frank und meisenfrei in Form gebracht.


Matthias Politycki, Jahrgang 1955, studierte von 1975 bis 1987 Neuere Deutsche Literatur an den Universitäten München und Wien. Nach seiner Promotion war er von 1988 bis 1990 als Akademischer Rat an der LMU München tätig. Seit 1990 arbeitet er als freier Schriftsteller und veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen und Gedichte. Als Essayist äußert er sich seit Jahrzehnten mit vieldiskutierten Debattenbeiträgen zu den Fragen der Gegenwart. Politycki ist Mitglied von PEN Deutschland, PEN Austria sowie der Freien Akademie der Künste in Hamburg. 2025 wurde er zum Präsidenten von PEN Deutschland gewählt.


Am folgenden Abend (14.01.) um 19:00 Uhr findet in der Sächsischen Akademie der Künste ein öffentlicher Diskurs über die Verteidigung des freien Wortes und die Bedeutung von Literatur- und Kunst in der freiheitlichen Demokratie mit Matthias Politycki, Friedrich Dieckmann (PEN-Gruppe Leipzig) sowie Wolfgang Holler (Präsident der Sächsischen Akademie der Künste) statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Wir bitten um Voranmeldung.

08.07.
8 € | 5 €
Buchsalon

Kritiker:innengespräch und Lesung

Foto: Matthias Gruner

19:00Uhr

Der alljährliche Buchsalon des Sächsischen Literaturrats versammelt wieder drei Kritiker:innen im Erich Kästner Haus für Literatur, die sich fachkundig und unterhaltsam über sächsische Neuerscheinungen austauschen. Ob Einigkeit bei den Leseeindrücken herrschen wird? Eher nicht, denn erfahrungsgemäß sind es meist die Nuancen und Zwischentöne, die den individuellen Gusto treffen oder verfehlen.

Diskutiert wird über „Deutsche im Wind“ von Michael Bittner (Satyr), „Das verschlissene Idyll“ von Marit Heuß (Poetenladen) sowie „Verzweiflungen“ von Heike Geißler (Suhrkamp).

Im Anschluss liest Thomas Podhostnik aus: „Dear Mr. Saunders. Chatanga“ (Parasitenpresse).


Zum Buch: In „Chatanga“, dem dritten und letzten Teil der Romantrilogie „Dear Mr. Saunders“ von Thomas Podhostnik, verlässt Sergej die ostdeutsche Stadt, lebt eine Weile zurückgezogen in Hessen, bis er zu einem ominösen literarischen Symposium nach Sankt Petersburg eingeladen wird. Sergej ist ein slawisches Kind von Gastarbeitern, das in Deutschland aufwächst. Er liebt Filme und Bücher, findet aber keinen Platz in der westdeutschen Bildungsgesellschaft. Er wird zum Kleinkriminellen und landet schließlich in Sankt Petersburg, wo er als Spion rekrutiert werden soll. In drei langen Briefen an den amerikanischen Schriftsteller George Saunders erzählt er seine Lebensgeschichte und reflektiert über slawische Identität, das Schreiben, die deutsche Sprache und die Macht der Privilegierten. Dabei geht er den Fragen nach: wem gehört die Sprache und wem die Erzählungen?

Thomas Podhostnik wurde 1972 in Radolfzell am Bodensee als Sohn jugoslawischer Gastarbeiter geboren. Er machte eine Lehre zum Speditionskaufmann, dann eine Ausbildung zum Regieassistenten am Teatro Nacional de Cuba. Er studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Thomas Podhostnik verfasst Prosa und experimentelle Prosa, die in Einzeltiteln, Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht wurden. Er lebt in Leipzig. 

Es diskutieren:
Josefine Gottwald (Autorin)
Axel Helbig (Autor und Herausgeber)
Volker Sielaff (Autor)

Es liest:
Thomas Podhostnik „Dear Mr. Saunders. Chatanga“

Eintritt 8 € | 5 €

Um Voranmeldung wird gebeten.

Eine Veranstaltung des Sächsischen Literaturrats in Kooperation mit Das Erich Kästner Haus für Literatur

 

05.12.
15 € / 8 € ermäßigt
"PIANOCELLO"

Adventskonzert vorm Nikolaus

Foto: Sebastian Reim

19:30Uhr

Am 5.12. um 19.30 Uhr zieht musikalisch vorweihnachtliche Stimmung ins Erich Kästner Haus ein. Juliane Gilbert (violoncello) und Almuth Schulz (piano) spielen Kompositionen von Chick Corea, Eric Satie und eigene Stücke, die sie mit Advents- und Weihnachtsliedern verweben. Manchmal sind es nur Melodiebruchstücke, die aus den Improvisationen hindurch schimmern, ein anderes Mal könnte man mitsummen. Stücke von Astor Piazolla oder Esbjörn Svensson fügen sich ganz selbstverständlich in dieses Programm ein, das zum Innehalten bei Kerzenschein ebenso einlädt wie zum Entdecken ganz neuer Seiten der vertrauten Lieder. A Child is born! … ein Kind ist uns geboren!

Juliane Gilbert beendete ihr Studium an der Dresdner Musikhochschule mit dem Konzertexamen und ist ständiges Mitglied der Dresdner Kapellsolisten, des ensemble courage und der Dresdner Salondamen, verbunden mit zahlreichen Konzerten im In- und Ausland und CD-Einspielungen. Seit 2020 hat sie eine Vertretungsprofessur für Violoncello in Dresden inne.

Almuth Schulz studierte Kirchenmusik und Jazzpiano in Dresden. Als Pianistin und Komponistin ist sie künstlerische Leiterin der Nachtschwärmer-Meditationen der Dresdner Frauenkirche und gefragte Projektpartnerin für TänzerInnen, LyrikerInnen und bildende KünstlerInnen. 2009 erschien ihre Solo-CD „alles hat seine zeit“, gefolgt von zahlreichen Konzerten.

Als Duo PIANOCELLO eint beide Musikerinnen die Suche nach musikalischer Lebendigkeit, in welcher Komposition und Improvisation zusammenfließen. So entstanden vier Konzertprogramme und drei CD ́s, „child is born“ 2011, „ich hab die nacht geträumet“ 2015 und „kristallstille“ 2021.

 

Aufgrund geplanter Einsparungen im Dresdner Kulturetat ist die Durchführung solcher Veranstaltungen ab Januar 2025 nicht garantiert. Weitere Infos I Zur Petition

Eintritt 15 €, 8 € ermäßigt

Voranmeldung erbeten.

03.12.
8 € | 5 €
Matthias Jügler – Maifliegenzeit

Lesung und Gespräch

Veranstaltung im Rahmen von
Zusammenspiel

Foto: Michael Bader

19:00Uhr

Für Katrin und Hans wird der Alptraum aller Eltern wahr: Nach der Geburt verlieren sie noch im Krankenhaus unweit von Leipzig ihr erstes Kind – und kurz darauf auch sich als Paar. Denn Katrin quälen Zweifel an der Darstellung der Ärzte, Zweifel, von denen Hans nichts wissen will. Als Katrin Jahre später stirbt, wird klar, dass sie mit ihren Befürchtungen womöglich Recht hatte. Bei seinen Recherchen, die ihn tief in die Geschichte der DDR führen, stößt Hans auf Ungereimt-heiten und eine Mauer des Schweigens. Klären kann er all seine Fragen in Zusammenhang mit dem Tod des Säuglings nicht, doch der Gedanke daran, in einem entscheidenden Moment seines Lebens versagt, etwas versäumt, einen Fehler begangen zu haben, lässt ihn künftig nicht mehr los. Da klingelt eines Tages das Telefon und sein Sohn ist am Apparat. Aufgewachsen in einer Adoptivfamilie, unterscheidet sich seine Vorstellung von der Vergangenheit grundlegend von dem, was Hans ihm erzählt. Wird sich die Kluft, die das Leben in einem Unrechtsstaat und vierzig fehlende gemeinsame Jahre gerissen haben, wieder schließen lassen?

Matthias Jügler, geboren 1984 in Halle/Saale, studierte Skandinavistik und Kunstgeschichte in Greifswald sowie Oslo und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sowohl für seinen Debütroman „Raubfischen“ (2015) als auch für seinen Roman „Die Verlassenen“ (2021) wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2022 erhielt er den Klopstock-Preis für Literatur des Landes Sachsen-Anhalt. 2023 ist Matthias Jügler Stadtschreiber von Halle. Er lebt mit seiner Familie in Leipzig, wo er auch als freier Lektor arbeitet.

 

Aufgrund geplanter Einsparungen im Dresdner Kulturetat ist die Durchführung solcher Veranstaltungen ab Januar 2025 nicht garantiert. Weitere Infos I Zur Petition

Lesereihe
„Landpartie des Sächsischen Literaturrates“

Der Abend findet in Kooperation mit dem Erich Kästner Haus für Literatur statt.

Eintritt: 8 €, 5 € ermäßigt

Um Voranmeldung wird gebeten.

12.06.
8 € | 5 €
Buchsalon

Kritiker:innengespräch und Lesung in der Reihe ZUSAMMENSPIEL

Foto: Inge Zimmermann

19:00Uhr

Der alljährliche Buchsalon des Sächsischen Literaturrats versammelt wieder einmal drei Kritiker:innen im Erich Kästner Haus für Literatur, die sich konstruktiv und leidenschaftlich über sächsische Neuerscheinungen austauschen werden. Oder herrscht doch Einigkeit in den Leseeindrücken? Wohl kaum, denn erfahrungsgemäß sind es meist die Nuancen und Zwischentöne, die den individuellen Gusto treffen oder verfehlen.

In diesem Jahr diskutieren die Autorin Marlen Hobrack, der Autor Ralf Günther sowie der Journalist und Autor Burkhard Müller über „Maifliegenzeit“ von Matthias Jügler (Penguin),  „Mit den Jahren“ von Janna Steenfatt (Nagel & Kimche) und „Silverman schickt mich“ von Jörg Schieke (Poetenladen).

Im Anschluss liest Kerstin Hensel aus „Die Glückshaut“ (Quintus).

Zum Buch: Im Jahr 1804 kommt im Erzgebirge Minna Leichsenring auf die Welt – in einer Glückshaut. Dem medizinischen Phänomen wird die Kraft zugesprochen, ein glückerfülltes Leben zu garantieren. Doch es ist keine glückliche Fügung, dass Minna von ihrer Mutter im Wald ausgesetzt wird. Dort trifft sie auf sieben Bergknaben, mit deren letztem sie später einen Sohn zeugt. Dieser, Johannes geheißen, wird Henkersknecht und verschwindet aus dem Leben seiner Mutter. Auf der Suche nach dem verlorenen Sohn, ihrem ganzen Glück, wird Minna auf ungewöhnliche Proben gestellt.

 

 

 

Es diskutieren:
Marlen Hobrack (Autorin)
Ralf Günther (Autor)
Burkhard Müller (Journalist und Autor)

Es liest:
Kerstin Hensel Die Glückshaut

Sächsischer Literaturrat e.V. in Kooperation mit Das Erich Kästner Haus für Literatur e.V.

Um Voranmeldung wird gebeten.

18.12.
6 € / 4 €
ACHTUNG TEST

Programm für Kinder ab 6 Jahren, 60 Minuten

14:11Uhr

Magst du die Natur? Und Abenteuer? Entdecke mit uns im Buch „Komm mit raus, Entdeckermaus“ der tschechischen Autorin Tereza Vostradovská, wie das Laub im Wald zersetzt wird, wie ein Froschbein aussieht oder wer eine Maus am liebsten isst! Für alle, die gerne die Welt um sich herum mit allen Sinnen entdecken, laden wir zu einem deutsch-tschechischen Literaturnachmittag mit Sprachanimation und einem kreativen Workshop ein.

Die Veranstaltung findet zweisprachig statt.

Reservierung & Tickets über die Homepage der Tschechisch Deutschen Kulturtage

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Salon des deutsch-tschechischen Dialogs.

 

28.11.
2 € pro Person
Josephine Mark - "Murr"

Schulveranstaltung: Comiclesung

11:00Uhr

Ausgezeichnet mit dem ICOM-Preis 2022 und dem ersten Uwe Lüders Preis 2023

Murphy, genannt Murr, ist ein Revolverheld, wie er im Buche steht: Grimmig, brutal, ein Schurke ohne Furcht und Skrupel. Bis er selbst am Galgen landet, wo ihm zum ersten Mal der Tod höchstpersönlich gegenübertritt. Diese Begegnung verändert alles: Mit seiner Sterblichkeit konfrontiert, bekommt Murr es mit der Angst zu tun und fordert vom Tod einen Deal. Dieser schlägt einen Tausch vor: Statt der Angst zu sterben, soll Murr echte Liebe zu einem anderen Lebewesen erfahren. Murphy nimmt diesen Vorschlag leichtfertig entgegen und begibt sich damit auf eine lebensverändernde Reise.

In ihrem skurrilen Western „Murr” erzählt Josephine Mark schwarzhumorig und behutsam vom Anfang, vom Ende, und von den großen Gefühlen dazwischen.

Josephine Mark arbeitet als freiberufliche Illustratorin, Comiczeichnerin und Grafikdesignerin in Leipzig. Unter dem Label puvo productions veröffentlicht sie außerdem seit 2004 Comics, Cartoons und Illustrationen. In ihren meist humorvollen, oft nachdenklichen Geschichten beschäftigt sie sich mit Alltagsphilosophie, Gesellschaft, Psychologie und Themen der Naturwissenschaften.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit Sächsischer Literaturrat e.V.

Die Lesung findet vor Ort in der Schule statt.

Informationen & Teilnahmebedingungen bei Noelle Waibel-Richard unter kontakt@kaestnerhaus-literatur.de

 

06.07.
18. Erich Kästner Rallye

Parole Emily!

Den Dieben dicht auf den Fersen.

09:00Uhr

Seit 2006 stellen immer am letzten Donnerstag vor den Sommerferien Dresdner Drittklässler ihren detektivischen Scharfsinn unter Beweis. „Parole Emil!“ lautet das Geheimzeichen der bis zu 460 Kinder, die im Rahmen der Erich Kästner Rallye auf den Spuren von Kästners Leben und Geschichten durch die Stadt ziehen und dabei Emily oder Emil und der Polizei helfen, zwei Ganoven dingfest zu machen, die nicht nur Geld gestohlen haben, sondern auch noch eine Sparkasse ausrauben wollen. An diesem Vormittag bestimmen die Kinder mit ihrer Energie und Spontaneität das Bild der Stadt. In Zusammenarbeit mit dem Theaterpädagogischen Zentrum Sachsen e.V. gehört die jährlich stattfindende Rallye zur größten Einzelveranstaltung kultureller Bildung für Kinder in Dresden. 2013 betonte der Bürgermeister Martin Seidel: „Die Erich Kästner Rallye gehört zu unserer Stadt wie der Dresdner Zwinger.“

Mehr Infos zur Erich Kästner Rallye gibt es hier.

Übrigens: Seit 13. Juni ist im Neustädter Bahnhof eine Ausstellung zu Erich Kästner, der Erich Kästner Rallye und dem Erich Kästner Haus für Literatur - mit vielen Impressionen der letzten Rallye 2022 zu sehen.

Teilnahme an der Rallye nur nach Anmeldung möglich!

Die Rallye 2023 ist bereits ausgebucht!